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IFAM entwickelt „digitalen Draht“ zum Hausarzt

Das Institut für Allgemeinmedizin (IFAM) an der Uni Duisburg-Essen will ein digitales Fallmanagementsystem für Hausarztpraxen entwickeln. Patienten sollen damit über ihr Smartphone unter anderem Blutdruckmesswerte an ihre Ärzte übermitteln können, heißt es in einer Mitteilung des IFAM. Umgekehrt sollen die Hausarztpraxen den Patienten über das System etwa Medikationshinweise geben können.

Projektleiterin ist die stellvertretende Institutsleiterin Prof. Dr. Birgitta Weltermann. Mit an Bord sind das Essener Institut für Medizinische Informatik sowie die Techniker Krankenkasse NRW. Das Projekt wird dem Institut zufolge in den kommenden drei Jahren vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) mit 1,26 Millionen Euro gefördert.

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