Aktuelle Serien

Checklisten: Auf einen Blick (2016)

In der Praxis will man Informationen am liebsten kurz und bündig zusammengefasst haben. Unsere Checklisten zu häufigen Beratungsanlässen in der Hausarztpraxis fassen Diagnose und Therapie auf zwei Seiten übersichtlich zusammen.

Borreliose

Symptome, Diagnose, Therapie und Prophylaxe auf einen Blick. mehr

Akute Rhinosinusitis

Das Vorgehen bei Diagnose und Therapie im Überblick. mehr

Unkomplizierte Harnwegsinfekte

Zweiseitige Übersicht, was von Anamnese bis Therapie in der Hausarztpraxis wichtig ist. mehr

Erhöhte Leberwerte

Das Vorgehen bei Diagnose und Therapie im Überblick. mehr

Otitis media (rezidivierende AOM und chronische OM)

Unsere Checkliste zum Download stellt kurz und knapp vor, was Hausärzte zur Anamnese, Diagnostik und Therapie der rezidivierenden und chronischen Otitis media wissen sollten. mehr

Gelenkschmerzen

Unsere Checkliste zum Download stellt kurz und knapp vor, was Hausärzte zur Anamnese, Diagnostik und Therapie von Gelenkschmerzen wissen sollten. mehr

ADHS

Diagnose, Therapie und assoziierte Störungen bei ADHS auf einen Blick und zum Herunterladen. mehr

Vitamin D

Auf einen Blick alles Wichtige rund um Vitamin D. mehr

Kinderkrankheiten

Symptome, Diagnose und Therapie zu den häufigsten Krankheiten im Kindesalter im zweiseitigen Überblick. mehr

Cochrane-Evidenz zur Allgemeinmedizin (2016)

Täglich werden neue medizinische Studien publik. Damit Ärzte in der Praxis gut informiert entscheiden können, trägt die Cochrane Collaboration immer wieder zusammen, welche Erkenntnisse wirklich gesichert sind. Die Serie stellt Cochrane-Evidenz zu relevanten Themen in der Allgemeinmedizin vor.

Folge 2: Die Welt zu Besuch in der Hausarztpraxis

Die Versorgung von Flüchtlingen bringt nicht nur andere Sprachen und Kulturen mit in die Hausarztpraxis. Mitunter sieht man auch bei uns eher seltene Erkrankungen wie Skabies. Die Cochrane Collaboration hat untersucht, für welche Therapieoptionen es wirklich Evidenz gibt. mehr

Folge 3: Frakturen: Was nutzt Vitamin D?

Osteoporose und in der Folge Frakturen kommen bei älteren Patienten in der Hausarztpraxis sehr oft vor. Kann mit Vitamin D vorgebeugt werden? Ein Cochrane Review liefert dazu eine evidenzbasierte Antwort. mehr

Folge 4: Das wächst doch wieder nach?

Nicht nur Männer, auch bis zu jede dritte Frau leidet im Laufe des Lebens an Haarausfall. Cochrane Deutschland hat verschiedene Therapieansätze unter die Lupe genommen. mehr

Impfmanagement (2017)

IT für die Arztpraxis (2014)

Wie schütze ich meine Praxisdaten vor externen Zugriffen? Was gilt es bei Passwörtern zu beachten? Und wie macht man die Praxis sicher vor Malware (Schadprogrammen)? Diese und weitere Fragen beantworten wir in unserer Serie zur IT in der Arztpraxis.

Sie interessieren sich für alle Teile unserer Serie? Dann nutzen Sie das Gesamt-PDF 2014.

Jeder Fehler zählt (2015)

Jeden Tag passieren Fehler, auch in Hausarztpraxen. Ob Ausrutscher, Irrtümer oder Zuwiderhandlungen - verschiedene Fehler erfordern verschiedene Maßnahmen zur Vorbeugung. Anhand wahrer Praxisbeispiele hilft hier seit zehn Jahren das hausärztliche Fehlerberichts- und -lernsystem www.jeder-fehler-zaehlt.de bei der Prävention. In unserer Serie stellen wir häufige Fehler vor und zeigen, wie man sie verhindern kann.

Folge 10: "Blinder Fleck" zwischen Labor und Praxis

Regelmäßige Laborkontrollen in der Hausraztpraxis sind immer wieder eine Herausforderung, vor allem wenn Patienten nicht mithelfen. Ein Recall-System kann dabei gute Hilfe leisten - wenn es funktioniert. mehr

Folge 12: Fehler mit bleibender Wirkung

Es ist die hohe Kunst der Allgemeinmediziner, zwischen "Abwartendem Offenlassen" und "abwendbar gefährlichem Verlauf" zu filtern. Die verschiedenen Warnsignale des Einzelnen sind für die Entscheidung zentral. Passiert dabei ein Fehler, bleibt er meist im Gedächtnis. mehr

Folge 13: Geblendete Wahrnehmung

Bei der Diagnose spielen häufig auch unterschwellige Informationen eine wichtige Rolle. Gerade bei komplexen Therapien oder schwierigen Patiententypen kann dies schnell aus dem Blick geraten. Doch dem können Hausärzte mit einfachen Regeln vorbeugen. mehr

Folge 15: Nicht jeder "Fehler" ist ein Fehler

Diagnostische Tests sind im Frühstadium oft noch nicht aussagekräftig, Symptome manchmal nicht typisch: In der Hausarztpraxis gibt es viele Faktoren, die die diagnostische Unsicherheit erhöhen. Doch nicht jedes kritische Ereignis ist auch ein Fehler. mehr

Folge 17: Wenn Patienten der Routine zum Opfer fallen

Es ist ein extremer Fall: Mit einem leicht erhöhten Troponin-Wert fängt es an - und endet mit dem Tod der Patientin. Noch bedenklicher ist, dass der Troponintest eigentlich nicht nötig war. Was kann man daraus lernen? Überversorgung fördert Fehler! mehr

Komplementärmedizin (2016)

Migranten Medizin (2016)

Immer mehr Flüchtlinge kommen nach Deutschland. Die Behandlung von Migranten rückt daher auch für Hausärzte in den Fokus. In unserer Serie stellen Kollegen von der Malteser Migranten Medizin besondere Fälle vor. Und Mitarbeiter des Kölner Instituts für interkulturelle Kommunikation geben Tipps zu kulturellen Fragestellungen in der Praxis.

Folge 1: Migranten in der Sprechstunde

An die eine Million Flüchtlinge sind 2015 nach Deutschland gekommen. Die Behandlung von Migranten kommt damit auch auf Hausärzte zu. Lange Erfahrung im Umgang mit Patienten, die mit eigentlich seltenen Erkrankungen in die Praxis kommen, haben Ärzte der Malteser Migranten Medizin. In unserer Serie berichten Kollegen von ihren Patienten, um ihre Erfahrungen zu teilen. mehr

Folge 2: Kontrollierter Notfall

Ein ukrainischer Patient klagt in der Sprechstunde der Malteser Migranten Medizin über Herzrhythmusstörungen und starke Schmerzen beim Gehen. Der Kardiologe rät, ihn baldmöglichst zu behandeln. Doch das Sozialamt will die Kosten nicht tragen. mehr

Folge 6: Krank ohne Befund?

Seit drei Jahren sucht ein Patient immer wieder die Malteser Migranten Medizin Darmstadt auf - teilweise sogar im Wochenrhythmus. Jedes mal klagt er über andere Beschwerden, aber oft ergibt die Untersuchung keinen manifesten Befund. Eine Herausforderung für die Ärzte. mehr

Palliativmedizin (2017)

Folge 1: Opioide statt Sauerstoff

Atemnot ist eine subjektive Wahrnehmung des Betroffenen und nicht von anderen beurteilbar. Nur wenn wir in der palliativen Haltung der radikalen Patientenorientierung den Betroffenen nach seiner Atemnot fragen, können wir etwas darüber erfahren und Gegenmaßnahmen ergreifen. mehr

Folge 2: Flüssigkeit und Ernährung - eine schwierige Entscheidung

Ärzte sind nach den Richtlinien der Bundesärztekammer zur Sterbebegleitung verpflichtet, Hunger und Durst zu lindern. Es sollte daher die Symptombehandlung im Vordergrund stehen. Eine unkritische und oft leidvolle künstliche Ernährung bzw. Flüssigkeitsgabe am Lebensende sollte unterbleiben. mehr

Folge 3: Schmerzmedikation subkutan verabreichen

In der Sterbephase sind bei der Therapie von Schmerzen einige Besonderheiten zu beachten. Viele Patienten können nicht mehr selbst schlucken, daher müssen andere Applikationswege gewählt werden. Ideal ist die subkutane Gabe. mehr

Folge 4: Delir in der Sterbephase

Delirante Symptome kommen in der Sterbephase häufig vor. Sie können für Patienten und Angehörige eine hohe Belastung sein. Neben den therapeutischen Strategien sollten Sie daher auch die Präventionsmaßnahmen kennen. mehr

Folge 6: Ethische Fragen

Ethische Fragen spielen in der Palliativversorgung eine große Rolle. Wie gehen wir zum Beispiel damit um, wenn ein Patient aufgrund einer schweren Erkrankung seinen Willen nicht mehr kundtun kann? Was ist zu tun, wenn wir um Sterbehilfe oder Suizidbeihilfe gebeten werden? Wie können wir es ermöglichen, ethische Fragen im Berufsalltag zu bearbeiten? mehr

Folge 7: Checkliste zur Sterbebegleitung

Sterben ist ein Prozess, den jeder Mensch durchmacht. Nur wenige sterben plötzlich. Daher ist es eine besonders häufige (haus-)ärztliche Situation, Sterbende zu versorgen. Handlungsempfehlungen sollen dabei helfen. mehr

Personalmanagement (2016)

Von der Stellensuche bis zum Umgang mit Mitarbeitern: In unserer Serie beleuchten wir die verschiedenen Aspekte des Personalmanagements und geben praktische Tipps für die Praxis.

Phytogramm (2016)

In Steckbriefen beschreiben wir Heilpflanzen, deren Inhaltsstoffe und Wirkung.

Folge 1: Echtes Johanniskraut und Ginkgo

In der ersten Folge geht es um echtes Johanniskraut und Gingko. mehr

Folge 2: Bittere Schleifenblume und Echter Kümmel

Im Porträt dieses Mal zwei Pflanzen gegen Magen-Darm-Beschwerden. mehr

Folge 3: Eukalyptus und Echter Thymian

Der Steckbrief befasst sich mit zwei Heilpflanzen gegen Erkältungskrankheiten. mehr

Folge 4: Artischocke und Mariendistel

Diese Folge stellt zwei Heilpflanzen gegen Beschwerden in Leber und Gallenblase vor. mehr

Folge 5: Brennnessel und Liebstöckel

Dieses Mal im Porträt: zwei Heilpflanzen gegen Erkrankungen der ableitenden Harnwege. mehr

Folge 6: Weißdorn und Knoblauch

Der Steckbrief befasst sich in dieser Folge mit Weißdorn und Knoblauch. mehr

Folge 7: Kapland-Pelargonie und echte Kamille

Der Heilpflanzen-Steckbrief stellt dieses Mal zwei Gewächse vor, die unter anderem bei Atemwegsinfekten eingesetzt werden können. mehr

Folge 8: Echinacea und Ginseng

Im Porträt dieses Mal Pflanzen gegen Infekte von Atemwegen und Harnwegen, zur Stärkung der Abwehr und gegen Erschöpfungszustände. mehr

Folge 9: Efeu und Echtes Eisenkraut

Diese Folge stellt zwei Heilpflanzen gegen Infektionen der Luftwege vor. mehr

Phytotherapie (2014/2015)

Die Phytotherapie bzw. Pflanzenheilkunde ist eine der ältesten Behandlungsmethoden und ihre Wirksamkeit wissenschaftlich nachgewiesen. Gerade wenn es um die symptomorientierte Behandlung geht, werden der Pflanzenheilkunde gute Behandlungserfolge bescheinigt.

In unserer Serie geben wir Empfehlungen, mit welchen Fragen Sie am schnellsten das richtige Mittel finden.

 

Phytoserie Gesamt-PDF 2014

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Teil 1: Welche Pflanze ist die Richtige gegen banale Infekte?

Es ist Winter, die Zeit der Infekte. Mangels kausaler Therapien kann nur symptomatisch behandelt werden. Und dazu bietet die Phytotherapie gute Möglichkeiten. Mit gezielten Fragen finden Sie rasch das passende Phytotherapeutikum. mehr

Teil 2: Mit Pflanzenkraft effektiv gegen Rhinosinusitis

Schnupfen kommt selten allein. Er ist fast immer mit anderen Symptomen wie Sinusitis, Kopfschmerzen, Fieber oder Abgeschlagenheit vergesellschaftet. Je genauer Sie nachfragen, umso schneller finden Sie das richtige Phyto-Präparat. mehr

Teil 3: Welche Pflanzen bei Husten Linderung verschaffen

Winter, Karnevals- und Faschingszeit – das ist die typische Saison für Bronchitis und Husten. Denn trotz der Kälte zieht man sich oft nicht warm genug an. Trotz einer beginnenden Erkältung geht man zum Feiern und steckt sich dort weiter an. Die Folgen: Husten und Bronchitis. mehr

Folge 4: Mit Phytos ohne Sorgen bis zum Morgen

Schlafstörungen sind sehr häufig. Über 40 Prozent der Deutschen haben Probleme mit dem Schlafen. Nervöse Unruhe, Angst und Anspannung verhindern oft die entspannte Nachtruhe. Hier können Phytotherapeutika einen wertvollen Beitrag zu erholsamem Schlaf leisten. mehr

Folge 5: Harnwegsinfekt und Reizblase

Hauptsächlich Frauen haben mit Infektionen der unteren Harnwege zu kämpfen. Unkomplizierte, gering bis mäßig schwere akute Harnwegsinfektionen sowie das Reizblasensyndrom lassen sich aber sehr gut pflanzlich behandeln. mehr

Folge 6: Beinwell & Co. bewähren sich bei Sportverletzungen

Jedes Jahr kommt es zu geschätzten zwei Millionen Verletzungen beim Freizeitsport. Sehr häufig sind der meist harmlose Muskelkater aber auch Prellungen und Verstauchungen. Pflanzliche Therapien wirken bei Sportverletzungen oft genauso gut wie die Behandlung mit synthetischen Substanzen. mehr

Folge 7: Schwindel und Kinetose pflanzlich behandeln

Schwindel ist eines der häufigsten Leitsymptome in der Hausarzt- Praxis. Die Patienten haben das Gefühl, das Gleichgewicht ist gestört, die Umgebung dreht sich oder schwankt. Häufig geht das mit Nystagmus oder Übelkeit einher. mehr

Folge 8: Pflanzenextrakte gegen leichte Venenleiden

Etwa 10 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Venenerkrankungen, schätzt die Deutsche Gesellschaft für Phlebologie. Bei starken subjektiven Beschwerden können Phytopharmaka anfangs gut helfen und dem Fortschreiten der Erkrankung vorbeugen. mehr

Folge 9: Wenn es im Kopf hämmert, klopft und sticht

Etwa drei Millionen Deutsche haben täglich Kopfschmerzen. Bei leichten bis mittelschweren Kopfschmerz-Syndromen eignen sich Phytotherapeutika zur Behandlung. Aber auch bei schweren Schmerzzuständen lohnt sich ein adjuvanter Versuch. Finden Sie mit einfachen Fragen heraus, welches Mittel das richtige ist. mehr

Folge 10: Phytos bringen Licht in die dunkle Jahreszeit

Ob saisonal oder akut, an einer klinisch relevanten Depression erkranken weltweit 16 bis 20 Prozent der Menschen zumindest einmal in ihrem Leben, heißt es in den S3-Leitlinien „Unipolare Depression“. Auch viele Hausarzt-Patienten leiden unter depressiven Störungen, die mit Phytos gut behandlelt werden können. mehr

Folge 11: Dyspepsie und Reizdarm – eine echte Domäne der Phytotherapie

Advent und Weihnachtszeit – jetzt beginnt die Zeit der Völlerei und damit die Zeit der abdominellen Beschwerden wie Völlegefühl, Sodbrennen, Übelkeit, Blähungen, Bauchschmerzen, Obstipation. Gezielte Fragen helfen Ihnen, das richtige pflanzliche Mittel zu finden. mehr

Folge 12: Große Hilfe bei gynäkologischen Störungen

Zyklusstörungen kennt fast jede menstruierende Frau. Danach, während der Wechseljahre, leiden die meisten Frauen an klimakterischen Beschwerden. Bei diesen gynäkologischen Problemen können Phytopharmaka viel ausrichten. mehr

Folge 13: Potente Phytos für Männer

Für typische Probleme alternder Männer wie BPH oder ED gibt es gute pflanzliche Therapeutika. Bei BPH in frühen Stadien ist die Langzeitbehandlung mit pflanzlichen Prostatamitteln sogar der Goldstandard. mehr

Folge 14: Damit die Verdauung klappt

Pflanzliche Arzneimittel gehören bei Obstipation und Diarrhö zu den Mitteln der Wahl. Selbst CED-Patienten können sie Erleichterung bringen. Hier sind die aber nur zur adjuvanten Therapie geeignet. mehr

Folge 15: Sanfte Therapie für Senioren

Hausärzte haben sehr häufig mit alten Patienten und ihren typischen Krankheiten zu tun. Gerade bei multimorbiden alten Menschen können nebenwirkungsarme Phytotherapeutika von Vorteil sein. mehr

Folge 16: Heilpflanzen gegen Herzbeschwerden

Was eine lange Tradition hat, bewährt sich noch immer: Phytotherapie bei Herz-Kreislauferkrankungen. Sie können gut adjuvant zur kardiologischen Basistherapie eingesetzt werden. Oft genügen sie aber auch zur Behandlung. Und bei funktionellen Beschwerden sind pflanzliche Arzneimittel sogar Mittel der ersten Wahl. mehr

Folge 17: Alternativen bei Hämorrhoiden und Gastritis

Speziell bei gastroenterologischen Beschwerden können Phytotherapeutika mit Erfolg eingesetzt werden. Das gilt auch für Hämorrhoidalleiden sowie Gastritis und peptische Ulzera. In diesen Fällen eignen sich pflanzliche Arzneimittel ebenfalls sehr gut als Adjuvanzien. mehr

Folge 18: Probate Phyto-Dermatika

Phyto-Dermatika sind heute etwas in Vergessenheit geraten. Zu Unrecht. Denn sie haben ein breites Wirkspektrum, das auch in mikrobiologischen und klinischen Studien gut abgesichert ist. Es lohnt sich, bei verschiedenen Hauterkrankungen auch mal auf ein pflanzliches Mittel zu setzen. mehr

Folge 19: Pflanzliche Rheuma-Therapie

Seit Jahrhunderten werden Phytotherapeutika gegen rheumatische Beschwerden eingesetzt. Heute haben sie immer noch ihren Platz in der Therapie, hauptsächlich als Adjuvanzien zu modernen Antirheumatika. Pflanzliche Externa bringen sogar rasche Linderung der Schmerzen. mehr

Folge 20: Mit Artischocke und Mariendistel gegen Leberbeschwerden

Unspezifische dyspeptische Beschwerden können Hinweise auf Erkrankungen des Leber-Galle-Systems sein. Pflanzliche Hepatoprotektiva und Cholagoga werden zwar kontrovers diskutiert, sind aber nachgewiesenermaßen gut wirksam. Eine Indikation für Phytos ist auch das häufige Postcholezystektomie-Syndrom. mehr

Praxisgründung (2016)

Bevor man eine eigene Praxis gründet oder übernimmt, stellen sich viele Fragen: Allein oder mit Partner? Welche Profil bekommt die Praxis? Wie läuft die Finanzierung und Versicherung?In unserer Serie Praxisgründung gibt Hausarzt Dr. Matthias Frank, Karlsruhe, Tipps für die einzelnen Phasen der Niederlassung. Parallel begleiten wir Allgemeinmediziner Dr. Christian Fleischhauer aus Jena bei seiner Praxisübernahme.

Folge 9: Qualitätsmanagement muss man leben

Qualitätsmanagement ist doch nur jede Menge Bürokratie, meinen viele. Dabei hilft es Hausärzten, wenn sie und ihre Mitarbeiter es in der Praxis richtig anpacken, nicht nur Kosten zu sparen, sondern auch Abläufe zu verbessern und Fehler zu reduzieren. mehr

Qualitätsmanagement (2014)

Ein Qualitätsmanagement (QM) in der Hausarztpraxis ist mittlerweile Pflicht. Um aus der Pflicht jedoch eine Tugend zu machen, hilft es nicht, ein verstaubtes QM-Handbuch im hintersten Regal zu verstecken. Ein QM ist erst dann sinnvoll, wenn es mit dem gesamten Team in der Praxis auch gelebt und umgesetzt wird. Wir wollen Ihnen mit unserer QM-Serie dazu ein paar Anregungen geben.

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Schmerzbehandlung (2015)

Menschen mit chronischen Schmerzen leiden Höllenqualen. Als Simulanten abgestempelt, wandern viele von einem Arzt zum anderen. Oft vergehen Jahre, bis sie die richtige Behandlung bekommen. Da Sie als Hausarzt meist der erste Ansprechpartner für Schmerzpatienten sind, wollen wir Sie mit unserer Schmerz-Serie fit machen, um Ihren Patienten eine lange Odyssee zu ersparen.

Folge 1: Rückenschmerzen - Bewegung statt Bettruhe

Bei Rückenschmerzen kommt es darauf an, mögliche gefährliche Verläufe zu erkennen. In unkomplizierten Fällen können Sie den Patienten mit schmerzlindernden Medikamenten und der Empfehlung zu körperlicher Aktivität helfen. mehr

Folge 2: Neuropathischer Schmerz - eine Herausforderung

Bei neuropathischen Schmerzen sind einfache Analgetika der WHO-Stufe 1 in der Regel ohne wesentliche Wirkung. Das Erkennen, Erfassen und die Behandlung neuropathischer Schmerzen sind komplex. mehr

Folge 3: Kopfschmerzen - ernste Erkrankungen ausschließen

Bei Kopfschmerzen besteht ein deutliches Risiko der Chronifizierung. Wichtig ist es, die wenigen Patienten herauszufiltern, deren Kopfschmerz als Ausdruck einer bedrohlichen neurologischen Erkrankung auftritt. mehr

Folge 4: Gelenkschmerzen

Gelenkerkrankungen nehmen mit steigendem Alter stetig zu. Gelenkschmerzen dürften daher künftig eine noch größere Rolle spielen. Nachfolgend ein Update zu Diagnose und Therapie. mehr

Folge 5: Bei Demenz sorgfältig auf alle Zeichen achten!

Bei Demenzerkrankungen werden Schmerzen häufig übersehen, weil die Betroffenen ihre Symptome nicht richtig mitteilen können. Daher ist es besonders wichtig, bei diesen Patienten mögliche Hinweise auf Schmerzen zu erkennen. mehr

Folge 6: Palliativmedizin ist mehr als nur Schmerztherapie

Palliativmedizin ist an keine bestimmte Diagnose gebunden. Sie kann sowohl bei Tumorpatienten als auch bei Nicht-Tumorpatienten angewendet werden. Entscheidend ist der Versorgungsbedarf. Palliativ (mit)betreute Patienten haben meist eine bessere Lebensqualität und leben häufig länger. mehr

Folge 7: Opioide - die wichtigsten Unterschiede

zur Behandlung starker Schmerzen kommen Opioide zum Einsatz. Worauf bei der Auswahl einer geeigneten Substanz zu achten ist, lesen Sie in dieser Folge der Serie Schmerz. mehr

Folge 8: Was bei Nichtopioiden zu beachten ist

Alle Schmerzmedikamente, die keine Opioide und keine Koanalgetika sind, werden im WHO-Stufenschema der Stufe 1 (Nichtopioide) zugeordnet. Aufgrund von Nebenwirkungen bestehen für viele dieser Medikamente aber Anwendungsbeschränkungen. mehr

Folge 9: Mann oder Frau - wer reagiert empfindlicher?

Frauen fällt es oft leichter, Schmerzen zu äußern. Männer dagegen verhalten sich manchmal nach dem Sprichwort "Der Indianer kennt keinen Schmerz". Sind dies kulturelle Prägungen oder gar nur Vorurteile? Gibt es tatsächlich ein unterschiedlich ausgeprägtes Schmerzempfinden bei Mann und Frau? mehr

Folge 10: Schnelle Hilfe bei Durchbruchschmerzen

Schmerzspitzen trotz suffizienter Schmerztherapie - das kommt nicht nur bei Tumorpatienten sondern auch bei Patienten mit degenerativen Gelenkerkrankungen häufig vor. Bei Durchbruchschmerzen ist eine schnelle und effektive Schmerzlinderung gefragt. mehr

Stadiengerechte Wundbehandlung in der Praxis (2014)

Die Wundbehandlung findet häufig im niedergelassenen Bereich statt. Mit dieser 7-teiligen Serie möchten wir alle Hausärztinnen und Hausärzte in diesem umfangreichen Aufgabenfeld unterstützen.

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Teil 1: Grundlagen

Eine Wundbehandlung findet häufig im niedergelassenen Bereich statt. Die in dieser Ausgabe beginnende Serie versucht, Hausärztinnen und Hausärzte in diesem umfangreichen Aufgabenfeld zu unterstützen. mehr

Teil 2: Materialien und Methoden zur Wundreinigung

Débridement: Der zweite Teil dieser Serie hat die Wundreinigung zum Thema, insbesondere die verschiedenen Débridementarten. Erst nach umfangreichem Débridement ist eine ergebnisorientierte lokale Wundtherapie möglich. mehr

Teil 3 – Wundinfektionen: Keime auf Wunden erfolgreich bekämpfen

Thema dieser Folge ist die Behandlung infektgefährdeter, kritisch kolonisierter oder bereits infizierter Wunden. Eine Wundheilung ist erst nach Beseitigung der Infektion möglich. mehr

Teil 4 – Wundauflagen: Strategien bei starker Exsudation und üblen Gerüchen

Bei der Auswahl einer geeigneten Wundauflage ist unter anderem die Exsudatmenge zu berücksichtigen. Wie man mit stark exsudierenden Wunden und unangenehmen Wundgerüchen am besten umgeht, ist das Thema des vierten Teils dieser Serie. mehr

Teil 5 – Tiefe Wunden und Wundhöhlen: So gehen Sie mit tiefen Wunden um

Ein adäquates Austamponieren beziehungsweise Ausfüllen dieser Wunden gewährleistet, dass sich die Wunde nicht über einen Hohlraum schließt. mehr

Teil 6 – Granulierende und epithelisierende Wunden: Die letzten Phasen der Wundheilung

In diesem Teil der Serie zur Wundversorgung erfahren Sie, welche Wundauflagen geeignet sind, wenn die Wundheilung schon fortgeschritten ist. mehr

Teil 7 – Kostenerstattung. Verordnung von Wundauflagen: Was ist zu beachten?

Der letzte Teil der Serie zur Wundversorgung befasst sich mit der Verordnungs- und Erstattungsfähigkeit von Wundauflagen und weiteren Materialien, die zur Wundversorgung benötigt werden, z. B. Wundspüllösungen und Antiseptika. mehr

Versorgungsstärkungsgesetz (2015)

Im Herbst 2014 hat Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) seinen Entwurf für ein Versorgungsstärkungsgesetz vorgelegt. Einige Vorhaben darin stoßen unter Ärzten auf große Kritik. In unserer Serie betrachten wir die geplanten Regelungen im Detail.

Werkzeugkasten für die Niederlassung (2016)

Eine Praxisgründung ist für jeden Arzt eine Herausforderung. Immer wieder neue Fragen würde man gerne mit Kollegen beraten. Diese Idee greifen junge Hausärztinnen und Hausärzte aus dem Forum Weiterbildung des Deutschen Hausärzteverbandes mit einer Seminarreihe auf. In unserer Serie beantworten sie Fragen zur Niederlassung. Flyer über den Werkzeugkasten. Der Werkzeugkasten Niederlassung online: www.hausarzt-werkzeugkasten.de